Christian-Umbach

Chris

Flower-Power-mäßig waren allerhand bunte Farben angesagt. Und damit auch die Musik, die meine Elterngeneration inspiriert hat. So kam ich sehr früh mit Jimi Hendrix und Pink Floyd in Berührung. Eine Farbe wurde sehr besonders für mich: Blau! Mit sechs Jahren kam ich mit dem blauen Album der Beatles in Berührung und war geflasht. Völlig! Bis heute ist die Liebe zu den Beatles ungebrochen.

Alles was danach kam ging mir ebenfalls gut rein. Was man heute Classic Rock nennt und was sich daraus entwickelt hat. Auch Brit Pop Bands wie Oasis, Supergrass oder Radiohead gehören zu meinen Favoriten.

Mit fünfzehn habe ich angefangen Bass zu spielen, weil es leichter aussah als Gitarre. Ein Jahr später habe ich mich dann auch den sechs Saiten zugewandt, weil man das ja dann automatisch auch kann, is‘ klar…

Ziemlich schnell kamen die ersten Schülerbands und die ersten Gigs. Melodiöser Rock nach britischem Vorbild war die Richtung. Gegenseitig haben wir uns gepusht und es wurde immer professioneller, Dinge ergaben sich und die Arbeit als professioneller Musiker schien möglich.

Seit 2010 arbeite ich als Musiker und liebe die Vielfältigkeit an meinem Beruf. So kann ich einem Lounge Jazz Gig auf einer gediegenen Hochzeitsfeier genauso viel abgewinnen wie einem Rockkonzert in der SAP Arena.

Kollegen schätzen meine Spontanität und Flexibilität an meinem Instrument über jede erdenkliche Stilistik von Jazz über Blues bis Rock. Ich mag es ausgecheckte Sachen anzubieten und mit handwerklicher Qualität bei der Sache zu sein. So war ich natürlich offen für den odd meter Krautrock der Jungs.

Therefore, as a free man, I take pride in the words:

»Ich bin ein FluXmeister«

Groove on!

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